Hamsterkiste Lerngeschichte "Die Wunderwelt des gefrorenen Eises"

Jedes Schneekristall ist sechseckig

2 Wie entsteht Schnee?

Wolken bestehen aus feinen Wassertröpfchen. Schnee entsteht, wenn diese Tröpfchen gefrieren. Dann bilden sich sechseckige Eiskristalle. Diese Eiskristalle sehen aus wie Plättchen, Nadeln oder Sterne. Sie verbinden sich mit anderen zu Schneeflocken. Diese fallen zur Erde.

Wenn es am Boden unter 0° C kalt ist, bleiben sie als Schnee liegen. Zwischen den Eiskristallen ist viel Luft eingeschlossen. Deshalb ist es in einer verschneiten Landschaft friedlich und ruhig. 

Ein verschneite Landschaft ist friedlich und ruhig. Die Luft zwischen den Schneekristallen wirkt wie ein Schalldämpfer. - Bild: Hamsterkiste

Außerdem sorgt die Luft dafür, dass die Kristalle des Schnees locker aufeinander liegen. Wenn 10 cm Schnee schmelzen, bleibt etwa 1 cm Wasser übrig. Wenn es ungefähr 10 Grad unter Null kalt ist, bildet sich Pulverschnee. Dann sind die Schneekristalle klein und sehr fein. Bei höheren Temperaturen ist der Schnee wässrig. Dann kann man gut Schneemänner bauen.

Das solltest du herausfinden:

1. Wie viele Ecken haben Eiskristalle?

2. Bei welcher Temperatur bleibt Schnee am Boden liegen?

3. Was ist zwischen den Eiskristallen eingeschlossen?