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Das Bodemuseum, im Vordergrund die vereiste Spree - Bild: Hamsterkiste

Museumsinsel

In Berlin gibt es mehr als 175 Museen. Sie alle bewahren Zeugnisse aus der Geschichte, Kunst oder Wissenschaft. Zu den bedeutendsten Berliner Museen gehören die Einrichtungen auf der Museumsinsel.

Als Museumsinsel bezeichnet man den nördlichen Teil der Spreeinsel. Dies ist eine Insel zwischen dem Fluss Spree und dem Spreekanal. Sie liegt im Ortsteil Mitte. Im mittleren Teil der Spreeinsel befand sich bis 1950 das Berliner Stadtschloss. In den Jahren, als die DDR existierte, befanden sich hier der Marx-Engels-Platz und der Palast der Republik, der inzwischen abgerissen wurde. Den südlichen Teil der Spreeinsel nennt man Fischerinsel.

Auf der Museumsinsel gibt es 5 bedeutende Museen:

Das Bodemuseum kann man unter anderem eine Sammlung von  Skulpturen mit Werken von Tilman Riemenschneider besichtigen.

Das Pergamonmuseum beherbergt den Pergamonaltar, der aus der Stadt Pergamon in der heutigen Türkei stammt. Der Altar wird zurzeit restauriert und kann voraussichtlich erst ab dem Jahr 2023 wieder besichtigt werden.

Im Neuen Museum wird eine Büste der ägyptischen Königin Nofretete aufbewahrt.

In der Alten Nationalgalerie hängen vor allem Bilder berühmter  deutscher Maler.

Das Alte Museum beherbergt Kunstschätze aus der Antike. Unter Antike versteht man die Zeit zwischen etwa 800 vor Christi Geburt bis 600 nach Christi Geburt. In dieser Zeit gab es um das Mittelmeer herum bedeutende alte Staaten wie zum Beispiel Griechenland und das Römische Reich.

Der Pergamonaltar im Modell - Bild: Hamsterkiste

 

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