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Die Berliner S-Bahn

In Berlin kann man sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto fort bewegen. Viele Bewohner bevorzugen jedoch öffentliche Verkehrsmittel wie Eisenbahn, Bus, U- Bahn, Straßenbahn oder die S-Bahn.

Die Abkürzung S-Bahn steht für Stadtschnellbahn und ist um 1930 in Berlin entstanden. Dort führte man auch das typische Logo der S-Bahnen ein, ein Weiße S auf grünem Grund.

In Berlin hat die S-Bahn ein eigenes Schienennetz. Nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 wurde das Streckennetz in einen Ost- und Westteil getrennt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands führte man die beiden Netze wieder zusammen.

Heute ist das Schienennetz 330 km lang. Es gibt insgesamt 15 Linien, die an 166 Bahnhöfen halten. Die S-Bahn ist dabei nicht nur auf das Stadtgebiet beschränkt, viele Linien führen bis in die Vororte und bis nach Brandenburg hinein. Die längste S-Bahnstrecke ist über 50 km lang.

 

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