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Die Spree

Die Spree ist Berlins bekanntestes Gewässer. Der Fluss entspringt in der Oberlausitz und ist 398 km lang. Auf einer Länge von 46 km schlängelt sich die Spree durch Berlin. Im Südosten der Stadt fließt sie durch den Müggelsee, den größten der Berliner Seen. Von Fürstenwalde bis Köpenick wird sie als Müggelspree bezeichnet. Bei Köpenik fließen Müggelspree und der Nebenfluss Dahme zusammen.

Im Stadtteil Spandau mündet die Spree in die Havel. Vor allem im Sommer suchen viele Menschen Erholung an diesem Fluss, man kann auf ihm Schiffsrundfahrten durch die Stadt machen oder sich an seinen Ufern in vielen Cafés und Restaurants entspannen. An manchen Stellen kann man in der Spree auch baden.

Die Spree fließt sehr langsam. Das liegt daran, dass sie nur ein geringes Gefälle hat und ihr sehr viel Wasser entnommen wird. In heißen Sommern ist sogar schon beobachtet worden, dass die Spree rückwärts fließt. Ein großer Teil des Flusswassers stammt dann aus dem Abwasser der Millionenstadt Berlin. Es wird geklärt, aufbereitet und wieder in die Spree geleitet.

 

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